
Cucuron Im provenzalischen Cucuron, dessen Blütezeit im 16. und 17. Jahrhundert lag, erstrecken sich die Häuser, Gassen und Brunnen zwischen zwei historischen Bauwerken, die den alten Kern des Städtchens begrenzen: der Bergfried St. Michel und die Kirche Notre-Dame de Beaulieu. Die Stadtmauer mit ihren Türmen und Toren, die Kirche mit ihren Kunstschätzen und der historischen Orgel legen vom architektonischen und künstlerischen Reichtum früherer Zeiten Zeugnis ab.

Gassen Die ehrwürdige Kirche Notre Dame de Beaulieu hat ein romanisches Schiff, eine gotische Apsis und Seitenkapellen aus der Renaissance. Cucuron hat viele Reste seiner einstigen Festungswälle erhalten, man sieht noch Stücke vom Mittelwall, runde Türme, Tore, wie z. B. die „Portail de Ginoux“ und die „Porte d'Horloge“. Letztere ist versehen mit einem Uhrturm aus dem 16. Jahrhundert.
Das Schloss von Cucuron, schon vorher teilweise zerstört, wurde zu Zeiten der Französischen Revolution gänzlich zerstört. Es besteht nur noch der viereckige romanische Schlossturm, „Tour Saint-Michel“ genannt.
Kirche Notre Dame 

Löschteich Wer gerne bei einem Glas Wein mit Freunden plaudert, oder ein Buch liest, findet am Löschteich Kühle im Schatten der zweihundertjährigen Platanen und Bistros. Lohnenswerte Ziele sind auch die zahlreichen Märkte in der Umgebung, die neben Obst und Gemüse auch kunsthandwerkliches anbieten. Dienstags findet vormittags in Cucuron der Markt am Teich statt.


Die Rue de la Mer liegt am Südrand von Cucuron. Täglich und sogar Sonntags können sie frischgebackenen Croissants und Baguettes zu Fuß aus der Bäckerei um die Ecke holen.
Auch anderen Läden und Geschäfte, eine Bank mit Kreditkartenautomat und die Post sind leicht zu Fuß erreichbar. In Notfällen gibt es eine Apotheke, Ärzte und die Feuerwehr und Autowerkstatt.
Zeitungsladen 









Bei Spaziergängen zu jeder Tageszeit durch Cucuron versetzen die sich stets verändernden Farben und Lichtverhältnisse den Betrachter auf Schritt und Tritt in Erstaunen.



